In vielerlei Hinsicht beginnt heute das männliche Geschlecht Erfolgsrezepte der Frauen auf seine Weise umzusetzen: In den Kosmetiksalons liegen nicht mehr nur Frauen unter den Milch- und Gemüsemasken, Schönheitschirugen haben heute Hochkonjunktur auch in der Männerwelt, und die Wellness-Industrie hat sie als neue Zielgruppe entdeckt.
In der Sorge um die Gesundheit ihres Körpers hatten die Frauen ihren Männern wohl lange Zeit einiges voraus. Während die Männer ihren Körper eher wie eine Maschine betrachteten, um den man sich nicht kümmern muss, wird das weibliche Geschlecht alleine schon durch seine monatlichen Zyklusprozesse dazu angehalten, sich frühzeitig mit der eigenen Biologie auseinander zu setzen. Frauen sind gewöhnt, in ihren Körper hineinzuhorchen und Signale rechtzeitig wahrzunehmen. Männer galten bislang als "Medizinmuffel", die erst bei akuter Lebensgefahr oder drohender Impotenz ärztlichen Beistand suchten. Männer haben in Deutschland durchschnittlich eine sechs Jahre geringere Lebenserwartung als Frauen . In Österreich wurde in Zusammenarbeit mit den Krankenkassen ein "Männer-Gesundheitsbericht" erarbeitet, einer der ersten in Europa. Der Grad der gesundheitlichen Unterversorgung sei Besorgnis erregend, so heißt es in der Zusammenfassung .
Mittlerweile sind aber die Männer dabei, die "Medizin" zu entdecken. Es begann mit der Fitnesswelle. Ganze Bürogemeinschaften gehen nach der Arbeit geschlossen zum Joggen und ins Fittnesscenter oder reden zumindest pausenlos darüber. Neuerdings jedoch reicht ihnen die bloß äußere Kosmetik nicht mehr, sie machen sich zunehmend Gedanken über ihre ganze Gesundheit: über Blutwerte, Hormonschwankungen, über Hochs und Tiefs ihrer Männlichkeit und darüber, ob es dieses ominöse männliche Klimakterium vielleicht doch gibt. Nach dem Vorbild des Gynäkologen stehen sogenannte "Männerärzte" den Patienten nicht nur mit medizinischem Rat zur Seite, sondern auch psychologisch und lebensberatend.
Allen von uns sollte hier aber zum Bewusstsein kommen, dass ausreichende Gesundheitsvorbeugung nicht allein in Arztbesuchen und Vorsorgeuntersuchungen bestehen kann, sondern vor allem in einer fachgerechten Aufklärung und eigenverantwortlichen Auseinandersetzung mit einer entsprechenden Lebensweise, die sich auf Ernährung, Bewegung, Medikamenteneinnahme und Suchtmittelkonsum genauso bezieht wie auf zwischenmenschliches Miteinander und auf ein Denken, das den Geist beflügelt und der Seele Kraft und Stabilität verleiht.
Ein sehr aktuelles und wichtiges Kapitel in der Gesundheitsvorsorge ist die bewusste Ernährung. Essen gehört zu den stärksten Kräften der Natur. Was wir Jahr für Jahr mindestens dreimal täglich tun, das wirkt sich aus. Es beeinflusst die Klangfarbe der Gedanken, die Stimmung, die innere Dynamik und die Kreativität. Mit der richtigen Ernährung kommt die Leistungskraft, die auch das Altwerden verzögern kann. Und mit einer gezielten Ernährung und mit Hilfe von Nahrungsergänzungen lassen sich die einzelnen Organe und Organkreise ganz gezielt anregen, stärken und harmonisieren.
Das Nahrungsergänzungsmittel PK-SAN M trägt mit Kürbis, Knollensellerie und Wasserrüben und einer ausgewählten Mischung aus Kräutern zur Gesunderhaltung des Mannes bei. Alle Kräuter- und Hefeauszüge werden im dynamisch-biologischen Strath-Verfahren hergestellt, so dass hier nicht nur die vielen natürlichen Wirkstoffe zum Tragen kommen, sondern auch die im Herstellungsverfahren biologisch aufgewerteten Pflanzenkräfte. Außerdem enthält PK-SAN M so viel von dem Nerven-Vitamin B1 aus Reiskleie, Gerstenkeimlingen und Hefe, dass mit der angegebenen täglichen Verzehrmenge 42% des empfohlenen Tagesbedarfes gedeckt werden. PK-SAN M ist ein Stück mehr Gesundheit für den gesundheitsbewussten Mann der heutigen Zeit .